DIE PROVINZ TARENT UND MAGNA GRAECIA
Taranto, Massafra, Mottola, Palagianello, Ginosa, Laterza, Castellaneta, Statte, Grottaglire, Manduria, Oria

ERSTER TAG: Morgens Ankunft in Tarent, einer der größten Kolonien in Magna Graecia. Der Mathematiker Archytas wurde hier geboren und auch der Philosoph Platon lebte hier. Unterbringung im Hotel. Besichtigung des historischen Stadtkerns mit all seinen Treppen und Gassen. Hier stehen die romanische Kathedrale San Cataldound einige aristokratische Paläste wie der Palazzo Pantaleo in der Nähe des Museo Nazionale Archeologico, in dem eine Fülle wertvoller klassischer und hellenistischer Kunstgegenstände sowie einzigartige Schmuckstücke untergebracht sind: goldene Diademe, Halsketten, Broschen und die Kore von Montegranaro. Die Strandpromenade Vittorio Emanuele II lädt mit ihren Geschäften und Cafés zum Flanieren ein und ist die beste Wahl, um in den modernen Teil der Stadt zu gelangen. Rückkehr ins Hotel, Abendessen und Übernachtung.

ZWEITER TAG: Besuch der fruchtbaren Conca d’oro, dem „Land der Orangenbäume“. Besichtigung der Kleinstadt Massafra und der Farmacia del Mago Greguro, bestehend aus zwölf nebeneinanderliegenden, miteinander verbundenen Höhlen. Mittagessen in der historischen Altstadt. Nachmittags Spaziergang durch Mottola und Besuch der berühmten Höhlenkirchen aus dem 5. und 15. Jh. (Grotte di Dio). Fahrt nach Palagianello. Besuch des Troglodyten-Dorfs(auf einer Ebene liegendes Höhlendorf) und Weiterfahrt nachGinosa, das vormals ein römisches Municipium war. In der Schlucht wurde der Pasolini-Film „Das Matthäus-Evangelium“ gedreht. Eine Alternative bietet Laterza, wo der Italienische Vogelschutzbund (LIPU) mehrere Wander- und Treckingwege angelegt hat. Abends Spaziergang durch den historischen Stadtkern von Castellaneta, Heimatstadt des mysteriösen Stummfilmschauspielers Rudolph Valentino, der in Hollywood zu einem Sexsymbol wurde. Rückfahrt nach Tarent. Abendessen und Übernachtung.

DRITTER TAG: Morgens Abfahrt von Tarent. Besichtigung der Murgia tarantina in Richtung Statte, das bereits 123 v. Chr. von den Römern als Acquedotto del Triglio errichtet wurde. Heute kann man mit einem Führer an dem Aquädukt entlang laufen. Besuch der Kleinstadt Grottaglie, die seit dem Mittelalter ein Zentrum für die Herstellung kunstvoller Töpferwaren ist. Besichtigung des Keramikmuseums, das im Castello Episcopio untergebracht ist. Nachmittags Fahrt nach Oria. Besichtigung der barocken Kathedrale mit ihrer gewaltigen Majolika-Kuppel und des eindrucksvollen Castello Svevo, mit dessen Bau unter Friedrich II im Jahre 1227 begonnen wurde. Abends Rückfahrt nach Tarent. Abendessen und Übernachtung.

VIERTER TAG: Morgens Abfahrt von Tarent.

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